Forderungsmanagement

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Schwerpunkte

  • Vollständige Durchführung des Betreibungsverfahrens mit oder ohne elektronische Schnittstellenanbindung zum Mandanten
  • Übernahme der weiteren Betreibung, wenn das Mahnwesen des Mandanten erfolglos blieb  
  • Außergerichtliche Forderungseinhebung im In- und Ausland
  • Erhebung fehlender Schuldnerdaten
  • Identifizierung von Schuldnervermögen im In- und Ausland
  • Einbringung einer Mahnklage bzw. allenfalls Klage
  • Vertretung im Falle eines Einspruches vor Gericht
  • Prozessführung zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche
  • Durchführung der Exekution
  • Auswahl eines adäquaten Exekutionsmittels
  • Übernahme von Inkassoaufträgen im Einzelfall oder auf ständiger Basis
  • Beantragung von einstweiligen Verfügungen
  • Abschluss von erfolgversprechenden Stundungs- und Ratenvereinbarungen samt Überwachung der Durchführung
  • Vertretung und Beratung bei Schuldnerinsolvenzen
  • Analyse Ihrer Debitorenbestände und Beratung zu den Möglichkeiten der Verbesserung Ihres Bilanzbildes

Branchenexpertise

Banken und Versicherungen, Handel, Dienstleistungsbranche einschließlich Wirtschafts-, Steuer- und Rechtsberatung

Tätigkeitsbereich

Die Leistung ist erbracht und trotzdem wird die Rechnung nicht beglichen. Ein Szenario, das im Geschäftsleben ständig vorkommt. Häufen sich die Fälle, in denen Ihre Kunden Geld schulden, kann sich dies schnell negativ auf die Liquidität Ihres Unternehmens auswirken. Jetzt kommt es darauf an, die Schuldner kurzfristig auf die Bezahlung der offenen Forderungen anzusprechen. Als langjährig in der Forderungsbetreibung tätiges Rechtsberatungsunternehmen ist PHH Ihr Ansprechpartner, wenn es darum geht, Forderungen effektiv, mit hoher Erfolgsquote, kostenneutral und unter Schutz der Kundenbeziehung in Liquidität umzumünzen.

Ausstehende Zahlungen werden von uns zunächst im Rahmen des außergerichtlichen Verfahrens durch den Ausspruch einer anwaltlichen Zahlungsaufforderungen eingemahnt, sofern der Mandant das außergerichtliche Mahnwesen nicht bereits durchgeführt hat. Sollte eine Zahlung daraufhin nicht erfolgen, wird die Forderung unmittelbar und ohne Zeitverzug gerichtlich (Mahnverfahren bzw. Klageverfahren) geltend gemacht. Sollte der Schuldner auch nach Erlangung des gerichtlichen Titels keine Zahlung leisten, schließt sich das Exekutionsverfahren an. Von der außergerichtlichen, anwaltlichen Mahnung bis hin zur Zwangsvollstreckung steht damit bei dem Inkasso durch uns als Rechtsanwaltskanzlei idealerweise ausschließlich ein Ansprechpartner zur Verfügung. Dabei können wir im Rahmen des Betreibungsprozesses flexibel und situationsbedingt reagieren, insbesondere jederzeit auf Einwendungen des Schuldners reagieren, streitige Verfahren führen oder sinnvolle Ratenvereinbarungen abschließen.